Vier Schritte, einmal eingerichtet. Danach dauert ein Event etwa zwei Minuten.
← Zum UrkundensystemUnter Events einen Namen eintragen und auf Event erstellen. Der Name steht später auf jeder Urkunde — also das, was die Gäste dort lesen sollen: „Geburtstag Lena", „Firmenfeier Müller GmbH", „Betriebsturnier".
Zwei Wege, je nachdem woher die Ergebnisse kommen:
Eine Spalte mit Namen, daneben die Ergebnisse. Die Überschrift darf heißen wie sie will, solange das Wort Name, Spieler oder Teilnehmer darin vorkommt:
| Name | Spiel 1 | Spiel 2 | Spiel 3 |
|---|---|---|---|
| Max Müller | 145 | 132 | 178 |
| Anna Weber | 98 | 156 | 121 |
Was dabei von selbst funktioniert:
Gezählt wird nur, was zwischen 0 und 300 liegt. Findet die Seite nichts, sagt sie warum und welche Zeile sie als Überschrift gelesen hat — daran sieht man meist sofort, woran es liegt.
Unter Auswertung steht die Rangfolge. Oben wählt man, wonach gewertet wird:
| Wertung | Wofür |
|---|---|
| Gesamt | Alle Spiele addiert. Der Normalfall. |
| Schnitt | Wenn nicht alle gleich viele Spiele hatten. |
| Bestes | Das höchste Einzelspiel zählt. |
| Einzelnes Spiel | Nur Spiel 1, nur Spiel 2, und so weiter. |
Zahlen lassen sich hier noch ändern, falls beim Eintippen etwas danebenging.
Unter Urkunden liegt die Vorschau der ersten Urkunde. Alles, was man dort einstellt, gilt für alle.
Das vorgedruckte Urkundenpapier als Bild hochladen — es füllt die Seite in A4 hochkant. Ohne Hintergrund wird auf weiß gedruckt, was auf vorgedrucktem Papier genauso funktioniert: dann bleibt das Blatt eben, was es ist, und nur der Text kommt dazu.
Platzierung, Name, Event, Pins und Datum lassen sich mit der Maus verschieben und in Größe, Farbe und Schrift einstellen. Wenn alles sitzt: Positionen sperren. Dann verrutscht beim nächsten Event nichts mehr, und die Einstellung bleibt erhalten.
Alle drucken legt jede Urkunde auf eine eigene Seite und öffnet den Druckdialog. Dort A4, Hochformat und Ränder: keine wählen, damit das Bild nicht verkleinert wird.
Beim ersten Mal eine einzelne Seite auf normalem Papier drucken und gegen das Urkundenpapier halten. Verschiebt sich etwas, liegt es fast immer an den Rändern im Druckdialog, nicht an den Feldern auf dem Bildschirm.
Was hier angelegt wird, bleibt in diesem Browser. Ein anderer Rechner sieht es nicht, und wer die Browserdaten löscht, löscht die Events mit. Für einen Abend an einem Gerät ist das genau richtig. Sollen mehrere gleichzeitig an derselben Liste arbeiten, führt der Weg über die interne Plattform.
Beim Öffnen räumt die Seite auf. Das ist Absicht: das Werkzeug wird täglich benutzt, und niemand räumt zuverlässig hinterher. Was aufbewahrt werden soll, vorher drucken.
Wer die Adresse hat, kommt hinein. Deshalb gehört nichts hier hinein, was nicht jeder sehen soll — Spielernamen eines Abends sind unbedenklich, alles Weitere nicht.